Philosophie / Texte

Teilnehmerstimmen

   
 



 Die beiden Leiter, Margret Barth und Thomas Hafer bilden jeweils selber schon seit längerer Zeit Aufsteller aus. Sie finden hier Stimmen von Teilnehmern der bisherigen Weiterbildungs-Seminare der Akademieleiter.


Es ist mir schon lange spürbar deutlich dass menschliche Kommunikation weit über die Grenzen des Sprachgebrauches hinausreicht und mitunter sogar geeignetere Ebenen für sich findet.
Scheinbare Mysterien, Seelenverwandschaft, kollektives Unbewusstes, Spiegel-Neuronen - dies alles scheint zu münden in der Methode der Aufstellungsarbeit. Für mich hat mit dem Kennenlernen dieser systemischen Arbeit ein langes Suchen geendet und ein tägliches Finden begonnen. das (Kennen-)lernen dieses "Handwerkzeugs" ist faszinierend und vielschichtig, verlangt Bereitschaft und ein "open-mind" - letztlich scheint es eine auf Monate verteilte eigene Aufstellung zu sein. Die Wahl des Aufstellungsleiters ist wohl eine Frage der Sympathie, des Stils und des gefühlten Vertrauens. Mit Thomas Hafer wählt man ein Aufstellungs- und Weiterbildungsleiter, der Humor und Ernst an den richtigen Stellen zu verteilen weiß, aufmerksam begleitet und auch noch bei der letzten Aufstellung mit dem Herzen bei der Sache ist. Man spürt seine differenzierte langjährige Erfahrung am Ideenreichtum der Lösungsorientierung und an der Souveränität im Umgang mit Problematiken - immer im Dienste des Klienten.


 

 Unten Teilnehmerstimmen aus den von Margret Barth gegebenen Weiterbildungen am ISL ( 2000 - 2008)


Ich habe das Gefühl, dass ich durch die Weiterbildung ein solides Fundament erhalten habe. Ein Fundament, auf dem ich weiter aufbauen kann. Wenn das Fundament stimmt, kann nicht mehr so viel schief gehen.


Ich habe gestern mein zweites Aufstellungsseminar alleine geleitet. Das Seminar war sehr gut. Für meine Klienten heilsam, atmosphärisch schön und mir hat es unheimlich gut getan, selbstbewusster in meiner Arbeit und mit meiner Intuition zu sein. Ich habe auch viel gutes Feedback bekommen, mit welcher Klarheit und Struktur und gleichzeitig mit viel Einfühlungsvermögen ich agiere. Das tat natürlich gut. … Deshalb wollte ich Dir „Danke“ sagen, für all das, was und wie Du es mir beigebracht hast. Es ist von unschätzbarem Wert für mich. Herzlichen Dank!


Das Lernen in der Aufstellungsarbeit ist für mich, wie das Erlernen einer tiefen Seelensprache. Befreiend. Endlich eine Möglichkeit versteckte seelische Zustände und Bindungen zu sehen, ihnen Ausdruck zu verleihen und sie unter Umständen heilen und lösen zu können.


Wenn es eine Mentorin für Seelen gibt, einen Menschen, der freundlich gesinnt und fachlich bestimmt gut agiert, dann ist dies Margret Barth in ihrer einzigartigen, nicht kopierbaren und doch wunderbar lehrreichen wie auch humor- und liebevollen  Art.


Als Lehrende: Margret Barth versteht es Wahrheiten so zu kommunizieren, dass man sie gut und gerne annehmen kann auch dann, wenn einem nicht immer zum Lachen zumute ist. Ernste Sachverhalte werden liebevoll und empathisch dargebracht. Auf diese Weise wird Entwicklung möglich. Da Margret die hohe Kunst versteht, jeden Menschen in seiner eigenen Art, mit all seinen Verstrickungen anzunehmen, was nicht bedeutet, dass sie allem zustimmt, ermöglicht sie es auch Menschen mit wirklich schweren Schicksalen und schwierigen Persönlichkeiten einen guten Zugang zu sich selbst zu finden.
Man könnte sogar vermuten, dass es so manch einem erst durch ihre fürsorgliche Art der Zustimmung zum Sein möglich geworden sein mag, sich selbst zu mögen.


Margret agiert klar, direkt und mit einer unglaublichen Kreativität und Geschwindigkeit. Bei Ihr gibt es keine Vermutungen oder irrationale, esoterische Versuche. So lernen Aufsteller in ihren Ausbildungen Demut vor dem Meister. Denn Meister sein bedeutet nicht alles zu wissen aber unbedingt zu wissen, was man nicht weiß! Absolut professionell und mit ausgezeichneten Fachkenntnissen unterscheidet sich Margret als Aufstellungsleiterin von so vielen, die ihren Ideen nachrennen, den Klienten vergessen und ihren Vermutungen Zeit und Raum schenken. Was mich begeistert hat war zu erleben, dass wirklich der Klient und sein Anliegen im Mittelpunkt stehen und die Aufstellungsleitung kaum spürbar, unheimlich empathisch und sehr liebevoll agiert.


Angenehm waren die Konsequenz und Klarheit im Handeln, die Transparenz und Effizienz in der Umsetzung, die Fähigkeit alle Menschen gleichwertig anzunehmen, die Fertigkeit phänomenologisch zu arbeiten und Vermutungen, Interpretationen und "Schauspiel" keinen Rahmen zu bieten, das Einfühlungsvermögen und die Bereitschaft so weit zu gehen wie nötig aber auch dort zu stoppen, wo "das Unfassbare erst einmal Raum und Zeit haben will".


Die methodisch didaktische Aufbereitung des Lehrstoffes ist herausragend gut. Die fachliche Leitung ist über jeden Zweifel erhaben und straft jegliche negative Beurteilung der Aufstellungsarbeit lügen. Fallbeispiele und Diskussionen werden in den gemeinschaftlichen, geleiteten Analysen so aufbereitet, dass Hintergründe, Bedingungen und Bindungen gut verstanden werden können. Praktische Beispiele aus einer langjährigen Erfahrung ergänzen und verdeutlichen die Inhalte. In Schulnoten eine glatte Eins. Aufstellungstechnik eine tiefe Verbeugung.


Ich habe die Fortbildung im Familien- und Strukturaufstellen im Jahr 2005 bei Margret Barth gemacht. Es war eine bereichernde und auch lehrreiche Zeit. Der Schwerpunkt lag meiner Meinung nach im Bereich der Familienaufstellung – so habe ich es zumindest erlebt.
Entsprechend tiefgreifend sind die Übungen zur Wissensvermittlung gewesen.
Sowohl die Hintergründe und die Geschichte sowie die Entwicklung der Aufstellungsarbeit wurden anschaulich und mit der Erlaubnis von Skepsis und Kritik vermittelt.
Im Vordergrund standen in jedem Fall die Möglichkeit der Selbsterfahrung im Rahmen der Aufstellungsarbeit und die Selbsterprobung in der Arbeit, in Peergruppen, Kleingruppen,- Partner- und Großgruppenarbeit. Ständig wechselnde Übungsweisen und -inhalte sorgten für den Erhalt der nötigen Spannung, die das Lernen fordert und den Erhalt des Interesses der Teilnehmer/innen, alle Sinne sind so bedient worden. Keiner in dieser Gruppe ist während der Ausbildung abgesprungen!!! Das spricht für sich.
Inzwischen habe ich einige Aufsteller und Aufstellerinnen in ihrer Arbeit kennen lernen dürfen. Auch bei ihnen konnte ich einiges dazu lernen. Kaum jemand hat mich aber in der Arbeit so überzeugt, wie Margret.


Ich möchte auf diesem Weg unserer hervorragenden Ausbilderin, Margret Barth, einen Teil von dem zurückgeben, was sie uns in jedem Block, und weit darüber hinaus, zuteil werden lässt. Sie ist eine sehr feinfühlige, flexible Gruppenleiterin, die es versteht, theoretische Wissensvermittlung und praktisches Arbeiten so zu kombinieren, dass es nicht schwierig ist, 8 Stunden voll konzentriert und emotional berührt zu arbeiten. Ihre pädagogische Grundausbildung macht es ihr möglich, die Grundlagen dieser Arbeit anschaulich und klar zu vermitteln. Das Unterrichtsmaterial, das wir erhalten, ist umfangreich und enthält viele wertvolle Informationen (Literaturhinweise usw.). Margret spürt auch sofort, wenn die Gruppe noch etwas braucht, oder bei einem Einzelnen eine Übung oder eine Aufstellung o.ä. notwendig werden und ist flexibel genug, ihren Unterricht darauf auszulegen. Ich finde es sehr schön, dass man im Rahmen dieser Ausbildung nicht nur beruflich, sondern auch persönlich sehr stark wachsen und reifen darf. Ich sage „Herzlichen Dank dafür!“


Obwohl ich mich schon lange vorher mit der Aufstellungsarbeit beschäftigt habe, hat mir die Ausbildung bei Dir den Mut gegeben, es auch wirklich zu tun! Wir haben einen großen Koffer voller Handwerkzeug bekommen und immer wieder die Ermutigung und den Anstoß es auch zu benutzen. Du hast uns alle Schritte, egal wie klein und wackelig sie waren, liebevoll begleitet und gewürdigt. Vielen Dank!